Denn Alles ist möglich!
00:00:01: Herzlich willkommen bei meinem endlich angekommen Podcast.
00:00:06: Mein Name ist Steffi Christian, ich bin Speakerin, Trainerin und Coats aus Leidenschaften – und Expertin für das innere Kind!
00:00:15: Vor vielen Jahren wollte ich mir das Leben nehmen und heute bin ich ziemlich angekommen in meinen Leben Und darum soll es in meinen Podcasts folgen immer wieder gehen.
00:00:25: Ich nehme dich mit auf eine Reise.
00:00:28: Lass dich also inspirieren Von den Momenten.
00:00:32: tauche ein
00:00:33: und komme ganz bei dir an.
00:00:35: Ganz bei dir in deinem Herzen!
00:00:39: Ich wünsche mir, dass du aufhörst dich zu verbegen dich anzupassen andere Menschen auf einen Sockel zu stellen anderen Menschen für wichtiger und wertvoller zu halten als dich selbst.
00:00:49: Du bist wertvoll und hier geht es um Dich.
00:00:52: Es geht darum, dass DU ganz bei Dir ankommst.
00:00:56: Also hab viel Spaß tauchen ein.
00:00:58: ich dank dir jetzt schon für deine Zeit und für deinen Vertrag.
00:01:02: Da geht immer noch mehr.
00:01:04: Hallo Steffi,
00:01:05: hallo Emma!
00:01:06: Ich möchte heute mal was ganz Besonderes mit dir machen.
00:01:09: Ja ich bin gespannt.
00:01:10: Ich möchte mal über deine Geschichte reden.
00:01:14: Wir hatten das jetzt gerade auf unserem Event hier in Nozzypern.
00:01:17: Das alle mal so ein bisschen über ihre Geschichte nachdenken konnten und ich wollte dich einfach mal fragen wo kommst du eigentlich her bevor du angefangen hast dass zu machen?
00:01:25: was du jetzt tust?
00:01:27: Wo soll ich anfangen ganz vorne?
00:01:28: Ganz vorne bitte.
00:01:33: Eigentlich sollte ich gar nicht da sein.
00:01:36: Meine Mutter wollte mich abtreiben lassen, weil sie nicht wusste wer mein Vater ist.
00:01:39: Ich liebe meine Mutter sehr das ist also keine Mutterschelte.
00:01:43: Kann das heute total verstehen was eine junge Frau so in ihrem Leben erlebt?
00:01:48: Ja und Sie war damals verheiratet mit jemanden der nicht mein vorderer und deswegen hatte sie Angst.
00:01:54: Wollt ihr mich ab treiben lassen?
00:01:55: bei dem Abtreibungsversuch ist tatsächlich meins drin geschlafen also habe ich im Mutterleib schon erlebt wie es was es heißt Verlust angst aber auch Schuld loslassen.
00:02:06: Irgendwie hatte ich mein ganzes Leben das Gefühl, mir fehlt die zweite Hälfte bis ich das wusste.
00:02:10: Das ist ja nicht von Anfang an, dass das so ist.
00:02:13: Meiner Mutter war es auch nicht bewusst.
00:02:14: Es ist tatsächlich später in der Karniosakral-Sitzung rausgekommen.
00:02:18: also wie Wunder bin ich Physiotherapeutin im ersten Leben?
00:02:23: Genau!
00:02:23: Ich bin dann also in der Familie aufgewachsen und habe immer gemerkt, ich bin anders Ich war auch immer sehr hell, ich war sehr schnell.
00:02:30: Meine Mutter hat immer gesagt, komm du bist die Schnelltide bis sie hältst!
00:02:32: Ich musste viel machen, habe dadurch viel Support gekriegt und hab aber auch viele Aufgaben gekriegten.
00:02:37: also ich war manchmal traurig dass ich so viel machen musste Und als ich vier Jahre alt war wollte mein Vater Achtung Triggerwarnung meine Mutter umbringen.
00:02:48: Das ist für mich heute kein Drama mehr.
00:02:50: Aber damals war das für mich ein Drama weil ich damals Als kleine vierjährige Hilfe geholt habe und ich habe sehr schnell gemerkt wie ohnmächtig sich so ein Kind fühlen kann und dass die Erwachsene mich gar nicht gehört haben.
00:03:03: Ich hatte also verschiedene Kindheitswunden, nicht gehört werden überfordert zu sein.
00:03:07: ich bin in die Schockstache gegangen, bin dennoch rausgerannt hat im Auto angehalten und der hat die Polizei geholt.
00:03:13: ja Taxifahrer, der da war.
00:03:15: was ich nicht wusste habe ich Autofahren dadurch mit Sicherheit verknüpft.
00:03:21: das ist also im Unterbewusstsein verschwunden.
00:03:24: das erfahren die Menschen wenn sie länger Zeit verbringen.
00:03:27: Das ist im Unterbewusstsein verschwunden.
00:03:29: Dieses Auto hat mir immer Sicherheit gegeben, damit kann ich schnell weg, damit bin ich sicher, da drin kann ich essen, trinken, leben, schlafen sozusagen... Ich kann es auch einfach zu machen aber das hat mir einfach Sicherheit gegeben.
00:03:40: Das Spannende ist all das was wir in diesen jungen Jahren erleben wird wirklich vom Unterbewusseint abgespeichert und wie in so eine Tischstecke gepackt und dann unten abgelegt ganz tief unten!
00:03:51: Wir haben ja im Alter zwischen null und sieben Jahren noch kein eigenes Bewusstsein Und jetzt speichert das Unterbewusstsein ab.
00:03:57: Was war am Tag davor, was war am tag danach?
00:04:00: War es dunkel, war es hell, war Alkohol im Spiel, war Geschrei... Also all das, was da gewesen ist, der hat ja jeder eine andere Situation.
00:04:08: Das wird abgespeichert und manchmal zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig Jahre später drückt jemand quasi den Knopf und er kommt das Ganze hoch.
00:04:18: Naja dann bin ich so rangewachsen, habe mich überhaupt nicht schön gefühlt, hab immer alles gemacht damit ich ... damit ich Anerkennung und Liebe bekomme.
00:04:27: Genau, ich habe immer nach Anerkannung... ...und Liebe gesucht.
00:04:29: Ich hatte Sommerspossen wie meine anderen Schwestern nicht,... ...und dadurch wurde ich oft gehänzelt.
00:04:34: Na?
00:04:35: Ich hab aber auch so eine Rolle des Clowns... ...eben wenn man mich weiß, er war viel bei meiner Oma.
00:04:38: Meine Mutter hat sich dann von dem... ...von meinem Stiefvater scheiden lassen.
00:04:42: Da war ich ungefähr sechs.
00:04:45: Und dann waren wir sehr, sehr viel bei der Oma haben... ...dann dort mein Stiefväter immer getroffen.
00:04:50: Ich habe immer rumgecastbert, damit ich alle zum Lachen bringe.
00:04:53: Ich hab viel bei meiner Oma gesessen Fernsehen geguckt, immer so Unterhaltungs-Sendung und in den.
00:04:57: Damals hab' ich schon beschlossen... ...ich will später mal Menschen zum Lachen bringen!
00:05:01: Ich will unbedingt ins Fernsehen, weil das war für mich das Medium damals, ne?
00:05:04: Und das ist das was ich tatsächlich heute mache.
00:05:07: Ich bin Physiotherapeutin geworden um anderen zu helfen.
00:05:11: auch das war.. ..ich hab' damals den Film gesehen, Krankenhaus am Rande der Stadt und da hat Altspieter quasi äh ... einem Kniepatienten geholfen und die haben sich dann ineinander verliebt.
00:05:22: Und das war für mich so wie Rosa Munte Pilger, also das hat mein Herz geöffnet in meiner damaligen jungen Welt.
00:05:30: Dann bin ich fysiotherapeutin geworden... ...und war das auch richtig gerne!
00:05:35: War erst in der Pulle-Klinik, ne?
00:05:36: Wir hatten ja die DDR und dann wurde quasi die Pulleklinik geschlossen.
00:05:40: und dann hat mein Vater gesagt,... machte ich selbstständig mein Mädchen, da wusste man nie arbeitslos.
00:05:44: Also habe ich Physiotherapeutin gelernt.
00:05:45: Keine Ahnung vertuten und blasen also wirklich nicht!
00:05:48: Ich war vierundzwanzig, hab mich selbstständisch gemacht, neunzehnt eine neunzig am ersten siebten und habe immer wer fragt führt.
00:05:54: Also das war immer meine Motto und das mache bis heute.
00:05:58: Und wenn dann irgendwann mal was war, dann habe ich mich einfach auch gezeigt als das wusste ich ja nicht.
00:06:04: Ich sage mal immer dummgestellt reich fürs ganze Leben.
00:06:06: Das meine ich aber sehr wertschätzend Und so bin ich immer vorangekommen.
00:06:10: Also, ich hab nicht das Gefühl gehabt, ich muss alles wissen, sondern ich habe einfach ganz viel gefragt und hab mir immer mehr erlaubt, sich selber zu sein auch Fehler zu machen weil ich erkannt, damit es Fehlerhelfer sind.
00:06:19: Und über die Physiotherapie habe ich dann von einer bis zu neunzehn Angestellten gehabt.
00:06:23: und dann habe ich irgendwann war ich so am Ende körperlich dass ich mir tatsächlich das Leben nehmen wollte.
00:06:29: Das ist jetzt eine Kurzfassung.
00:06:30: dazu gibt's ja Bücher da kann man die Geschichte einfach nachlesen.
00:06:34: Und das war tatsächlich meine Tochter, die mir die Augen geöffnet hat als sie mit vier Jahren vor mir stand.
00:06:39: Als ich gerade so dieses Lebensmut der mich total verlassen hatte und es mir klar geworden ist, dass meine Geschichte sich irgendwie wiederholt.
00:06:48: Ich habe dann meine Tocher gesehen, die war vier Jahre alt.
00:06:50: Dann hab' ich gedacht okay was war denn bei mir, als ich vier Jahre old war?
00:06:54: Da hab', ich festgestellt, das war der dunkelste Moment mit wo mein Vater meiner Mutter umbringen wollte.
00:06:59: Aber dann hab' ... aus diesem Opfer da sein, auszusteigen.
00:07:03: Nicht mehr in diesen Frust zu sein... ... auch nicht mehr in dieser Farblosigkeit zu sein,... ... sondern ich habe beschlossen, ich krieg gerade Gänsehaut mir einfach Hilfe zu holen.
00:07:11: Ich hab damals ganz viel gelesen und ganz viel gelernt.
00:07:14: Ich habe inzwischen eine Enzkommar vier Millionen investiert um mich weiterzubilden... ...und Wissen anzusammeln, Wissen wiederzufinden.
00:07:21: In mir manchmal habe ich gesagt, ich muss das lernen was ich schon kann,... ...weil ich es nicht übersetzen konnte.
00:07:26: Also ich gehe davon aus dass wir auch ganz viele Heilwissen mit auf diese Erde bringen.
00:07:30: Und so habe ich, war ein Ereignis in meinem Leben, dass ich ihr beschlossen habe meine erste Praxis loszulassen.
00:07:37: Ich habe die zweite Praxis gelassen und war dann schon in der Persönlichkeitsentwicklung und habe dann auch beschlossen mein Haus loszulesassen.
00:07:44: Also das was ich nie wollte, ich war so eine angepasste Ossi-Tousse muss ich ganz ehrlich sagen.
00:07:49: und irgendwann bin ich dann aber mutig die ersten mal nach Komfortzone rausgegangen und habe alles losgelassener festgestellt in dem Moment wo ich im Außen ... nichts mehr brauche.
00:07:59: Bekomme ich alles?
00:07:59: Habe ich auch gerade in der Klientin gesagt, die sich bei unsere VIP-Coaching entschieden hat... Wenn ich bereit bin loszulassen und nicht mehr festhalte an Äußerlichkeiten dann komme ich wirklich in mir an... Und so habe ich eine Reise zu mir selbst gemacht!
00:08:11: Ich hab ultra viel... Also ultra viele Menschen schon begleitend dürfen im Coaching, im Training.
00:08:19: Du musst mich einfach fragen was du noch wissen willst zu meiner Geschichte.
00:08:22: Weil du hast ja bestimmten Hintergrund, ich will jetzt nicht meinen ganzen Lebenslauf erzählen.
00:08:26: Auf jeden Fall liebe ich heute, was ich tue.
00:08:28: Ich bin heute Mentorin für gelebte Spiritualität und Wohlstand und helfe Menschen ihre Geschichte zu verstehen, zu erkennen dass sie nicht das Opfer ihrer Geschichte sind sondern dass deren Geschichte genau ihre Stärke ist.
00:08:41: Darin liegt unsere Stärke mit unserer Geschichte.
00:08:44: wenn wir Sie verstanden haben können wir menschenherzen berühren, menschen herzen aufschließen damit sie ebenfalls den Weg in Ihre Glückseligkeit gehen weil ich glaube Dass wir nicht zufällig diese Geschichte erlebt haben, sondern dass jede Seele auf die Erde kommt um eine bestimmte Erfahrung zu machen.
00:09:01: Und es ist ganz wichtig das ich vorwärts lebe und rückwärz verstehe und alles was sich in meinem Leben erlebt und gelebt habe hat mich immer vorbereitet aufs nächste Level und es gibt immer ein neues Level.
00:09:13: Die Frage ist bin ich bereit erst mal nach Konfortzone rauszugehen?
00:09:16: Ganz viele Menschen denken irgendwann is gut, das glaube ich nicht.
00:09:20: Es gibt immer einen weiter... Nicht im Sinne von schneller Höhe weiter, sondern es gibt immer ein Weiterfond.
00:09:25: Ich erwache noch mehr in meine Göttlichkeit komme dabei immer mehr bei mir an und dieser Reichtum im Außen der kann nur in deinem Leben sein wenn du wirklich innerlich reich bist.
00:09:36: also ich glaube dass wenn wir ganz bei uns angekommen sind wie erkennen das wir bereits alles haben.
00:09:42: Wir wissen das ganz anders zu schätzen.
00:09:44: wir verstehen dass wir nicht getrennt sind von den anderen Menschen auch nicht von der Natur usw.
00:09:49: Wir bekommen dieses All-Eins bewusst sein und sind da wir wirklich glücklich und erfüllt.
00:09:53: Indebewusstsein, dass wir alles sein dürfen!
00:09:56: Also ich habe mir irgendwann die Bratpfanne vom Kopf genommen, bin großzügig mit mir, habe festgestellt das ich nicht alles leben muss und nicht alles erleben muss sondern dass es immer wieder Sehen gibt, die Dinge für mich tragen.
00:10:07: Das lieb ich auch.
00:10:08: früher hatte ich Panik wenn ich in der Physiotherapie kranke Menschen gesehen hab, habe ich schon gesagt hoffentlich kriege ich das nicht selber bis mal eine wundervolle Therapeutin und Freundin zu mehr sagte Sag doch einfach, hey danke, dass du das für mich trägst.
00:10:20: Das hat mich so erleichtert, kriege ich jetzt direkt Gänsehaut?
00:10:23: Da hab' ich begriffen... Ah ja stimmt!
00:10:26: Also auch ich bin immer wieder erwacht, erwacht und tut es auch glaube ich noch.
00:10:30: Wir hatten jetzt gerade ein wunderbares Retreat hier auf Nordzybern Und auch da habe ich Grenzen festgestellt und hab dann wirklich die Götter und den Himmel und des Universums gefragt Ey warum muss ich das
00:10:41: machen?!
00:10:42: Und dann ist mir bewusst geworden was das Lieder sein noch bedeutet.
00:10:46: Das bedeutet eben solche Räume halten zu können.
00:10:49: Meine Klienten sind tief an innerste Themen gekommen, es gab viel Rebellion und es gab viele Widerstand weil bevor ich in meine Freiheit gehe ist natürlich der Druck wenn ich die Komfortzone verlasse das Wiederschmetterling der sich erst im Kokon presst gibt's ganz ganz viel Wider Stand Und durch diese Kraft bin ich mich da durchbresse.
00:11:09: Dann bin ich quasi ein neues Wesen bin auf einer ganz anderen Ebene in einer ganz andere Frequenz Ja, und das durfte ich quasi mit meinem Team tragen und halten.
00:11:16: Und im Nachhinein sag ich so richtig geil!
00:11:19: Aber mittendrin hatte ich echt das Gefühl, mich wollte abreißen.
00:11:22: Da
00:11:23: war jetzt auch in mir das kleine Bild.
00:11:25: Und doch ich hab dann gerne mal jemand, der irgendwas Nettes sah... Das ist großartig
00:11:31: gemacht.
00:11:31: auf jeden Fall erstmal dazu.
00:11:33: Danke, danke.
00:11:34: Dann würde ich gern von dir wissen, dass du ja alles erzählt, wo du angefangen hast, was du jetzt gerade machst?
00:11:40: Wo möchtest du irgendwann mal noch hin?
00:11:42: Was ist quasi dein
00:11:43: Ziel?".
00:11:45: Mein Ziel ist es wirklich, und es entwickelt sich immer mehr in die Richtung.
00:11:49: Die Seelen abzuholen zum Erwachen zu bringen, die das fühlen!
00:11:54: Es geht immer mehr weg raus aus dem Kopf rein ins Fühlen.
00:11:56: Wir sind ja hier um Dinge zur Verkörpern... Ich hatte mir eine Vision, dass ich wirklich zu hunderttausend Menschen spreche.
00:12:03: Ich habe keine Ahnung wann das sein wird, wo das sein würde.
00:12:05: Ich hatte auch schon eine Vision daß ich in Afrika Schulen baue.
00:12:08: Die erste steht schon.
00:12:09: Ich habe mal so eine Landkarte gesehen bei einer Vision, wo die orangischen Pixel da überall waren.
00:12:14: Das ist ich weiß also es werden noch viele, viele Schulen gebaut und das ist einfach mein Ziel im Innenfrieden zu schaffen und zwischenmenschlich Frieden zu schaffen damit die Menschen wieder in der Verbindung sind raus aus der Trennung und dass wir wirklich auf dem Planeten einfach die Schönheit des Lebens erkennt und unseres Daseins.
00:12:33: Es ist so wundervoll hier.
00:12:34: Du kannst hier jedes Detail nehmen, alles ist ganz bewusst aufeinander abgestimmt.
00:12:40: Wenn der Schmetterling mir begegnet weiß ich es ist Leichtigkeit.
00:12:43: Ich saß vor der Rasse lag eine Fäder und ich sag alles klar die Engel waren schon da!
00:12:47: Und so lasse ich mich leiden und nehme aber die Bilder im Außen immer mit dazu um das zu verstehen.
00:12:53: und das wünsche ich mir einfach für ganz viele Menschen.
00:12:55: und da bin ich noch lange nicht am Ende.
00:12:57: also ich denke mir...ich werde auch noch viele Bücher schreiben, habe schon viele Büchern geschrieben Aber jetzt gerade kommt mir so die Idee Wie man die Zeichen des Universums liest, kann man gleich mal festhalten.
00:13:08: Dass sich einfach über noch mehr Leichtigkeit quasi mehr Spaß und Freude in dieses Leben bringen oder das Leben so vieler sehen wie möglich.
00:13:16: Das würde ich sagen ist doch ein super Schlusswort!
00:13:17: Danke dass du das für uns tust und dass du so viele Leute dadurch bringen möchtest und Frieden auf der Welt machen möchtes.
00:13:24: Ich danke dir!
00:13:25: Bis zum nächsten Mal!